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GarteninspektionBarf, Barf und nochmal Barf. ( Biologisch artgerechtes Futter ).
Warum ? Warum barfen ?

Wir haben vor ca 12 Jahren noch relativ unbedacht unsere französiche Bulldogge Sheila, so wie ein grosser Teil der Hundebesitzer, ganz normal mit Trockenfutter und ab und an dem ein oder anderen Leckerchen gefüttert.

Unsere OEB Peggy-Sue hatte am Anfang eine Odyssee durch den Trockenfutter Dschungel vor sich. Von Bosch über Josera bis hin zu Wolfsblut wurde einiges ausprobiert was die kommerzielle Futtermittelindustrie anbietet. Nach intensiven Studien und Rücksprachen mit mehreren bekannten Züchtern haben wir im Sommer 2014 auf barfen umgestellt. Wir sind rundum in allen belangen absolut zufrieden. Unser Hund wird getreidefrei und ohne irgendwelche nicht näher definierten Zusätze ernährt. Rind, Pferd, Lamm, Geflügel, Fisch, Gemüse, Obst, Leinöl, Kokosöl und Dorschlebertran sind die wichtigsten Bestandteile ihrer Ernährung. Lesenswertes  zum Thema Barfen gibt es z.B. von Swanie Simon.

Auch unsere Welpen werden ab der 4-5 Lebenswoche schon an das barfen gewöhnt. Sie werden mit bedacht zugefüttert, erstens um die Mutter ein wenig zu entlasten und natürlich auch um von Anfang an vernünftig ernährt zu werden.  Schon ganz früh wird versucht die * orale Toleranz * den Welpen näher zu bringen. Dies bedeutet ganz einfach das die Welpen langsam an die unterschiedlichen Nahrungsmittel herangeführt werden. Allergische Reaktionen sollen so vermieden werden. Auch Welpentrockenfutter lernen sie bei uns kennen, aber um eine vernünftige Ernährung zu garantieren nehmen wir ausschliesslich Futter von Markus Mühle: Black Angus Rind Junior.

Futterzusammenstellung, ein Leitfaden mit Auflistung was ein Hund fressen darf und was nicht und die Futterration für die ersten Tage geben wir allen Welpenkäufern mit.